Rezension “Bis ans Ende der Geschichte”

Rezensionsexemplar

Produktinformationen:

  • Autorin: Jodi Picoult
  • Originaltitel: The Storyteller
  • Seitenanzahl: 576 Seiten
  • Verlag: Penguin Verlag
  • ISBN: 978-3328100515
  • Preis: 10,00€ (Taschenbuch), 9,99€ (eBook), 9,99€ (Hörbuch)

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Klappentext:

Sage Singer ist eine junge, leidenschaftliche Bäckerin. Als sie den allseits beliebten pensionierten Lehrer Josef Weber kennenlernt, entwickelt sich trotz des großen Altersunterschieds eine enge Freundschaft zwischen ihnen. Doch als Josef ihr eines Tages ein lange vergrabenes, schreckliches Geheimnis verrät, bittet er Sage um einen schwerwiegenden Gefallen. Wenn sie einwilligt, hat das allerdings nicht nur moralische, sondern auch gesetzliche Konsequenzen. Sage steht vor einem Dilemma. Denn wo verläuft die Grenze zwischen Hilfe und einem Vergehen, Strafe und Gerechtigkeit, Vergebung und Gnade?

Meine Meinung:

Vorab noch einmal vielen Dank an den Penguin Verlag, dass ich dieses Buch rezensieren durfte!

Kann Spoiler enthalten!

Ich sage das nicht gerne, aber dieses Buch sollte eine Schullektüre sein. Es geht hierum den zweiten Weltkrieg und seine ‘Nachwirkungen’ und ich bin immer noch sprachlos!

Egal wie vorbereitet ich auf Frau Picoults Geschichten bin, sie schockieren mich jedes mal aufs Neue. Teils positiv, teils negativ, aber vor allem bereiten sie mir ein totales Gefühlschaos. Die Personen sind alle realistisch gestaltet und durch die Erzählweise fühlt man direkt mit ihnen. Man steckt also mittendrin in dem Schlamassel und setzt sich damit selbst mit ethischen Hintergründen und Moral auseinander.

Auch in dieser Geschichte wusste ich nicht recht wie ich mit der Handlung umgehen sollte und war so ratlos wie die Protagonistin Sage.

Ich muss als einzigen Makel anführen, dass mich die vielen Perspektivenwechsel teilweise etwas gestört haben. Ich bin kein großer Freund von zu vielen Erzählsichten, weshalb vor allem vier Personen und ein ‘Märchen’ etwas zu viel für mich waren.

Was ich dennoch schön fand war, dass diese Perspektivenwechsel durch kursive/fette Schrift oder Schriftarten noch einmal unterschieden wurden.
Wäre dieses Buch nicht so überaus anspruchsvoll, dann hätte ich es sicherlich innerhalb einiger Tage verschlungen, aber ich musste das Ganze Stück für Stück verdauen.

Auch fand ich es (ein weiteres Mal) bemerkenswert wie es Frau Picoult gelang einen roten Faden durch das ganze Durcheinander zu bringen. Jede Seite war wichtig für das Ende und den kompletten Ausgang. Jede Figur spielte eine Rolle, die man nicht außen vor lassen durfte und ihren Zweck erfüllte.

Ich muss sagen, dass Frau Picoult mich mit jedem Buch mehr in den Bann zieht und ich noch Wochen über ihre Bücher nachdenke. Ich kann nur sagen, dass ich auch dieses Buch hier weiterempfehle! Es ist keine leichte Lektüre und vor allem kein kleiner Zeitvertreib, doch eine Geschichte, die gelesen werden sollte!

Gelesen vom 03.02.2018 bis 24.02.2018

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Rezension “Insel”

Rezensionsexemplar

Produktinformationen:

  • Autor: Ragnar Jónasson
  • Originaltitel : DRUNGI
  • Seitenanzahl: 384 Seiten
  • Verlag: btb Verlag
  • ISBN : 978-3442758616
  • Preis: 15€ (Taschenbuch), 9,99€ (eBook); 9,95€ (Hörbuch)

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Klappentext:

Vier Freunde auf einer entlegenen Insel, aber nur drei kehren zurück.

Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und wird zu einer abgelegenen Insel geschickt. Was ist dort in dem Haus geschehen, das von der Bevölkerung als das isolierteste Haus Islands bezeichnet wird? Huldas Ermittlungen kreuzen Vergangenheit und Gegenwart – und plötzlich ist sie einem Mörder auf der Spur, der möglicherweise nicht nur ein Leben auf dem Gewissen hat …

Meine Meinung:

Vorab vielen Dank an den btb Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!

Wieder ein grandioser Thriller von Jónasson, der mich absolut in den Bann gezogen hat. Ich war wirklich gespannt, wie der Autor wohl dieses Buch schreiben würde, da sich diese Buchreihe ja rückwärts abspielt und man das Ende ja eigentlich schon kennt.

Umso spannender war es dann, als man gleich am Anfang den Mord schon fast mitbekam. Der Verdächtige wurde geschnappt, verhört, verurteilt und brachte sich dann aber doch selbst um – was seine Schuld nur noch bestätigte. Doch so leicht war es nicht, wie Hulda schließlich rausfand.

Dagurs Familie wurde durch diese Tat komplett zerstört. Er hat dabei nicht nur seine Schwester verloren, sondern auch seine Eltern. Umso erstaunter war er dann auch, als Benedikt ihn 10 Jahre später zu einem Ausflug mit der alten Clique einlud.

Doch auch dieser endet als Horror für drei der Mitglieder – denn einer von ihnen verunglückt. Zumindest dem ersten Anschein nach. Hulda klärt dabei nicht nur ein, sondern sogar zwei Verbrechen auf. Sie alle erscheinen schuldig, was es dem Leser schwer macht, eine einzelne Person zu verdächtigen. Nach und nach kommen mehr Geheimnisse ans Licht und immer mehr wird deutlich wie nah sich beide Morde liegen.

Währenddessen geht Hulda allerdings auch noch einer privateren Spur nach: sie versucht in Amerika ihren Vater zu finden. Nachdem ihre Tochter und ihr Mann verstorben sind, versucht sie zumindest mehr über ihre Vergangenheit herauszufinden.

Ein Buch voller Tiefgang, Grausamkeit und vor allem Familie, das unheimlich und mitfühlend zugleich ist. Ich bin gespannt wie weit uns der letzte Teil in Huldas Vergangenheit wirft!

Gelesen am 18. September

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Rezension “Wie die Luft zum Atmen”

Produktinformationen:

  • Autorin: Brittainy C. Cherry
  • Originaltitel : The Air he breathes
  • Seitenanzahl : 368 Seiten
  • Verlag: LYX
  • ISBN : 978-3736303188
  • Preis: 14,00€ (Taschenbuch), 9,99€ (eBook)

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Klappentext:

Er küsste mich, als würde er ertrinken. Er küsste mich, als wäre ich für ihn, wie die Luft zum Atmen

Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. “Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er ist tief verletzt, Liz”, hatten sie gesagt. “Er ist nichts als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit.” Doch was sie alle ignorierten, war die Tatsache, dass auch ich ein bisschen verrückt und tief verletzt war, dass auch ich Narben hatte. Und keiner von ihnen bemerkte, dass ich an Tristans Seite endlich wieder atmen konnte. Denn nicht zu vergessen, wie man atmete, das war das Schwierigste, wenn man ohne die Menschen leben musste, die man von ganzem Herzen liebte.

Meine Meinung:

Da ich es schon nicht beim Lesen des ersten Males geschafft habe, eine Rezension zu schreiben, folgt diese jetzt auf mein Reread. Doch auch schon damals war ich kein allzu großer Freund von New Adult-Romanen, weshalb es wirklich erfrischend ist, reifere Protagonisten zu haben.

In diesem Buch geht es vor allem um das Thema Verlust und ich muss sagen, dass ich mit all den Personen mitgefiebert habe. Der Schreibstil war sehr flüssig und einfach zu lesen, weshalb man nur so über die Seiten geflogen ist. Dennoch wurde viel beschrieben und Situationen anschaulich erklärt.

Man merkte gleich am Anfang, dass Elisabeth eine gebrochene Frau ist, was man ihr auch gar nicht verübeln kann. Zusammen mit ihrer zuckersüßen Tochter versucht sie die Vergangenheit zu überwinden und in ihrer alten Heimat neu anzufangen.

Verständlicherweise wird sie dort von den äußerst nervigen und neugierigen Nachbarn immer wieder daran erinnert, was mir persönlich auch sehr auf den Wecker gehen würde. Eine große Hilfe sind allerdings Matty, der ihr einen Teilzeitjob in seinem Restaurant anbietet und ihre beste Freundin, die absolut kein Blatt vor den Mund nimmt.

Aber bevor sie ihre alten Freunde wiedersieht, macht sie die Bekanntschaft mit Tristan Cole. Dem Mann, dem sie laut ihrer Nachbarn lieber aus dem Weg gehen sollte. Und dennoch wird sie wie magisch von ihm angezogen. Ob es daran liegt, dass er in einem Zauberschnickschnackladen arbeitet, lass ich mal so stehen.
Tristan kommt sehr unsympathisch und abweisend rüber, doch auch seine Fassade fängt bei LIz das bröckeln an. Seine Vergangenheit war noch einmal schlimmer als die von Liz, weshalb ich seine Entscheidungen (fast) immer nachvollziehen konnte.

Die beiden hatten generell sehr schöne, herzzerreisende und auch witzige Szenen, in denen ich immer mitfiebern konnte. Auch hier gab es an einigen Stellen etwas viel Drama und auf manche Sachen wurde viel zu übertrieben reagiert. Aber ihre Annährung war so schön mitzuverfolgen und hat mich diese Kleinigkeiten ausblenden lassen.

Einzig der Schluss mit den fast schon Thriller-Elementen, hätte nicht ganz so dramatisch aufgebaut werden müssen.

Eine wirkliche schöne Liebesgeschichte, die selbst mich überzeugen konnte. Ich freue mich auch die weiteren Bücher der Reihe noch einmal zu rereaden!

Gelesen am 26.01.2018

Reread vom 26.08.2020 bis 31.08.2020

Bewertung: 5 von 5 Sternen

Rezension “Someone New”

Produktinformationen:

  • Autorin: Laura Kneidl
  • Seitenanzahl: 544 Seiten
  • Verlag: LYX
  • ISBN: 978-3736308299
  • Preis: 12,90€ (Taschenbuch), 9,99€ (eBook), 11,99€ (Hörbuch)

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Klappentext:

Ich mache mir ständig Gedanken darum, was andere Menschen von mir denken. Wen sie in mir sehen. Aber nicht bei dir. Bei dir kann ich ganz ich selbst sein.

Als Micah auf ihren neuen Nachbarn trifft, kann sie es nicht glauben: Es ist ausgerechnet Julian, der wenige Wochen zuvor ihretwegen seinen Job verloren hat. Micah fühlt sich schrecklich, vor allem, weil Julian kühl und abweisend zu ihr ist und ihr nicht mal die Gelegenheit gibt, sich zu entschuldigen. Doch gleichzeitig fasziniert Micah seine undurchdringliche Art, und sie will ihn unbedingt näher kennenlernen. Dabei findet sie heraus, dass Julian nicht nur sie, sondern alle Menschen auf Abstand hält. Denn er hat ein Geheimnis, das die Art, wie sie ihn sieht, für immer verändern könnte …

Meine Meinung:

Eines vorweg: Diese Rezension wird Spoiler enthalten. Wer das Buch also noch nicht gelesen hat, sollte sich meine Meinung darüber nicht durchlesen.

Laura macht schon seit Ewigkeiten auf Instagram auf Diversity aufmerksam, was ich an sich ja gut finde. Da sie dieses Buch hier vor Erscheinung als besonders dargestellt hat, war mir auch klar, dass dieses Thema darin vorhanden ist, was ich auch gut finde. ABER: Das war mir alles viel zu viel! Die Teenie-Mutter, der schwule Bruder, die muslimische Freundin, der dunkelhäutige Freund und und und. Das so etwas angesprochen wird, ist vollkommen ok, aber das alles auszuschweifen und deutlich zu machen, war mir dann doch etwas zu viel und vor allem zu gewollt.

Micah kam mir anfangs noch wie ein selbstbewusster Charakter rüber, der ordentlich Mumm hat und vor nichts zurückschreckt, was auch ihre Handlungen zeigen. Allerdings wurde sie mir im Laufe des Buches zu aufdringlich und zu nervig. Julian hingegen hatte mit seinem miesepetrigem Verhalten am Anfang erstmal einen zwielichtigen Eindruck auf mich gemacht, hat sich danach aber absolut ins Positive verbessert.

Sein Geheimnis, das er versucht zu verbergen, ist ein wichtiges Thema und hätte mir ausführlich beschrieben hierzu völlig gereicht. Da waren mir die Nebencharaktere wie schon geschrieben, zu viel. Julian ist ein interessanter und mutiger Charakter, dessen Geschichte emotional und berührend ist. Es war spannend seine Entwicklung zu beobachten und wie er sich Micah gegenüber öffnete.

Und dann gab es da noch die Sache mit Micah verschwundenem Bruder: Dadurch, dass seine Eltern seine Sexualität nicht akzeptierten, haut er von Zuhause ab und Micah geht ihm nach, um ihn zu suchen. Das brachte zum Einen Spannung in das Buch, welche allerdings gar nicht nötig gewesen wäre. Zum Andere verstehe ich hierbei immer noch nicht so ganz, weshalb er sich auch vor seiner rebellischen Schwester versteckt.

Gelesen vom 11.02.2019 bis 13.02.2019

Bewertung: 3,5 von 5 Sterne

Rezension “Sexy Security: Glühendes Feuer”

Produktinformationen:

  • Autorin: J. Kenner
  • Originaltitel : BROKEN WITH YOU: Stark Security #2
  • Seitenanzahl: 320 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag
  • ISBN: 978-3453360280
  • Preis: 9,99€ (Taschenbuch), 9,99€ (eBook)

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Klappentext:

Denise ist überglücklich mit ihrem Seelenverwandten verheiratet zu sein. Nichts kann sie und Mason auseinanderbringen, auch nicht der Langzeiteinsatz, für den er beruflich unterwegs ist. Als er nach einer missglückten Mission endlich zu ihr zurückkehrt, kann er sich jedoch an nichts mehr erinnern. Alles was er weiß: Er ist ein verdeckter Agent mit wichtigen Informationen für die nationale Sicherheit. Mehr erfährt er nicht, nicht einmal, dass er die schöne Frau, die sein Herz höherschlagen lässt, bereits kennt und sie sogar seine Ehefrau ist.

Denise darf ihm nicht sagen, wer sie ist – oder dass sie sein Kind unter dem Herzen trägt. Eine zarte neue Liebe und verführerische Leidenschaft entwickelt sich zwischen ihnen. Doch als dunkle Mächte versuchen, an die Erinnerung in Masons Kopf heranzukommen, geraten beide in größte Gefahr.

Meine Meinung:

Vorab Danke an das Bloggerportal und den Diana Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!

Nachdem mir die Charaktere aus Band 1 schon gefallen haben, war ich natürlich sehr gespannt auf diesen Teil. Denise durften wir davor ja schon durch Quince kennenlernen und schon da war sie für mich eine Powerfrau. Wie auch im Band davor bestand das Buch aus sehr wenigen (aber dafür guten) Sexszenen, was das Lesen angenehm gemacht hat.

Die Thematik des Gedächtnisverlustes ist sehr schwierig für mich. Es braucht wirklich viel Kompetenz, um es gut zu beschreiben und weder über- noch untertrieben dastehen zu lassen. Ich finde allerdings, dass Kenner hier wirklich gute Arbeit geleistet hat, da ich vollkommen überzeugt wurde.

Der Anfang hat mich etwas an ein Videospiel erinnert, was ich aber nicht mal schlecht finde. Mason, beziehungsweise Jack, ist auf seiner eigenen Selbstfindungstour und vertraut verständlicherweise niemandem. Auch ich ging vorsichtig an alle Mitwirkenden heran und konnte seine Gefühle gut nachvollziehen. Als er dann auf die Stark-Truppe und vor allem Denise stößt, war mein Interesse geweckt.

Ich weiß immer noch nicht so genau, warum Denise ihm nicht sagen durfte, dass er ihr Mann war. Natürlich sollten sie das langsam angehen, aber so eine Information würde ich an Masons Stelle gerne wissen würden. Vor allem, wenn noch dazu falsche Fährten gelegt werden müssen. Das hilft nicht wirklich zu seinem Genesungsprozess bei. Da habe ich die Geheimhaltung des Babys noch eher verstanden.

Dieser wurde allerdings auch von allen gut behandelt und von der Autorin gut beschrieben. Die Verbrecherjagd war dabei allerdings nicht Nebensache. Trotz des Gedächtnisverlustes setzte Mason alles daran seinen Kollegen zu helfen. Was ihm letztendlich auch glückte.

Hier war mir schon relativ bald klar, wer der Übeltäter sein könnte und ich lag dabei richtig. Dieses Ende fand ich etwas überspitzt, obwohl der Plan natürlich logisch war. Hätte es hier etwas weniger Drama gegeben, dann wäre der Schluss weitaus überzeugender gewesen und das Buch hätte einen Stern mehr bekommen.

Ich freue mich jetzt schon sehr auf den letzten Band und hoffe diesen auch so schnell wie möglich lesen zu können!

Gelesen vom 01.09.2020 bis 07.09.2020

Bewertung: 4 von 5 Sterne

Rezension “Fire Queen”

Rezensionsexemplar

Produktinformationen:

  • Autorin: Vanessa Sangue
  • Seitenanzahl: 320 Seiten
  • Verlag: LYX
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 978-3736306172
  • Preis: 12,90€ (Taschenbuch), 9,99€ (eBook)

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Klappentext:

Ich habe dir vertraut …

Saphiras Welt liegt in Scherben. Die De Angelis sind zerschlagen, sie selbst schwer verletzt und ihr Selbstvertrauen zerstört. Das erste Mal in ihrem Leben hatte sie sich von ihren Gefühlen leiten lassen – und muss nun einen hohen Preis dafür bezahlen. Denn Madox ist in Wirklichkeit das neue Oberhaupt der Familie Varga – und damit Saphiras schlimmster Feind. Doch Saphira gilt nicht umsonst als der gefürchtetste capo der Cosa Nostra. Sie schwört, die Vargas auszulöschen und Madox zu zeigen, was es bedeutet, sich mit der Eisprinzessin anzulegen – ohne zu ahnen, dass die größte Gefahr viel näher ist, als sie denkt …

Meine Meinung:

Dank der Lesejury durfte ich dieses Buch vorab lesen und kennzeichne es deswegen als Werbung!

Die Rezension enthält Spoiler des ersten Bandes ‘Cold Princess’!

Das Buch beginnt mit einem guten Rückblick zu den Ereignissen, die in Cold Princess geschahen und hat dieses gut zusammengefasst.

Endlich habe ich dann auch erfahren wer angeschossen wurde, wobei dies schon vorhersehbar war. Ich fand es absolut schlimm mitzuerleben, wie Saphira erst ihre Familie verlor und dann auch noch machtlos zusehen musste, wie ihr ‘Reich’ und alles, was sie seit dem Unfall ihrer Eltern und ihres kleinen Bruders errichtet hatte, zugrunde ging. Ich muss wirklich sagen, dass ich die Charakterumstellung einer bestimmten Person nicht wirklich erwartet hatte.

Ich hatte kurz im ersten Band die Vermutung, aber ich hätte nie damit gerechnet, dass Vanessa Sangue uns das wirklich antun würde. Und doch hat sie den Charakter einer Person total umgeworfen. Die Machtübernahme der famiglia De Angilis konnte man zwar schrittweise (natürlich auf bösartige Art) miterleben, allerdings passierten einige Geschehnisse viel zu schnell und waren meiner Meinung nach dann auch nicht detailliert genug.

Obwohl Vanessa mich allein mit dieser Geschichte schon an den Rand der Verzweiflung getrieben hat, fand ich den Tod einer von mir sehr geliebten Person am Allerschlimmsten! Ich musste wirklich weinen und musste diese Szene nach diesem Abschnitt auch erst einmal verdauen.

Auf die Beziehung zwischen Madox und Saphira war ich total gespannt, da er sie schließlich verraten hat und er nun als vogelfrei galt. Wunderbar fand ich dann den Zusammenhalt und die Rettung Saphiras durch Madox. Den Verlauf der Wiederannäherung fand ich sehr schön und auch nicht zu schnell oder zu übertrieben.

Mir hat es gefallen, dass Saphira dennoch Zweifel an der Gutmütigkeit Madox’ hatte und sich deswegen nur widerwillig abermals auf ihn einließ. Dafür waren die intimen Szenen aber umso heißer! Für Dark Romance-Anfänger wie mich ist das wirklich die perfekte Dilogie und auch nicht mit beispielsweise Fifty Shades zu vergleichen. (Zwar habe ich nur den ersten Teil als Film gesehen, aber da haben mir die ersten 10 Minuten schon gereicht)

Durch einige überdramatische Szenen und zu kurz geschilderten Handlungen war der zweite Teil zwar minimal schwächer als der erste, aber dennoch ist Fire Queen eins meiner Jahreshighlights und ich werde es definitiv noch einmal lesen!

Gelesen vom 09.07.2018 bis 21.07.2018

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Rezension “Der Märchenerzähler”

Produktinformationen:

  • Autorin: Antonia Michaelis
  • Seitenanzahl: 448 Seiten
  • Verlag: Verlag Friedrich Oetinger GmbH
  • ISBN: 978-3789142895
  • Preis: 20,00€ (Gebundene Ausgabe), 12,00€ (Taschenbuch), 7,99€ (eBook)

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Klappentext:

Geliebter Mörder? Atemlos spannend – ein Meisterwerk von Antonia Michaelis
Abel Tannatek ist ein Außenseiter, ein Schulschwänzer und Drogendealer. Wider besseres Wissen verliebt Anna sich rettungslos in ihn. Denn es gibt noch einen anderen Abel: den sanften, traurigen Jungen, der für seine Schwester sorgt und der ein Märchen erzählt, das Anna tief berührt. Doch die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Was, wenn das Märchen gar kein Märchen ist, sondern grausame Wirklichkeit? Was, wenn Annas schlimmste Befürchtungen wahr werden?

Meine Meinung:

Mir wurde das Buch von einer Freundin wärmstens ans Herz gelegt und durch diese Geschichte habe ich mich auch für das Genre Thriller begeistern können.

Das Buch fängt erst einmal mit einer Ballade an, die einem schon ein mulmiges Gefühl beschert und auch der anschließende Prolog hat es faustdick hinter den Ohren.

Ich finde Michaelis Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, ich liebe die kleinen Metaphern, die sie immer wieder einbaut, und ich bewundere sie für die Normalität und Realität, die sie mit einbringt.

Da auch ich dieses Jahr mein Abitur schreibe konnte ich mich gut mit Anna identifizieren. Ihre Neugierde war menschlich und sie ist einfach ein total realer Charakter. Es ging nicht um ihr Äußeres oder generell um ihr Leben, sondern um ihre Gefühl verbunden mit Abel.

Auch schön finde ich es, wie die Autorin eine Art Kindergeschichte oder eben das Märchen mit hat einfließen lassen und wie sie dieses zu einem Thriller umwandelte.

Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen, da ich mich vor Spannung und großem Erwarten nicht davon habe losreißen können. Auch die verschiedensten Themen wie Sexualität, Familienbindung und Gewalt waren in der Geschichte verpackt und haben mich durch die erschreckende Realität zum Weinen gebracht.

Dieses Buch war auf jeden Fall eines meiner Jahreshighlights 2017 und ich empfehle es jedem, der realitätsnahe Bücher mag/liebt.

Gelesen im November 2017

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Rezension “begin again”

Produktinformationen:

  • Autorin: Mona Kasten
  • Seitenanzahl: 496 Seiten
  • Verlag: LYX
  • ISBN: 978-3736302471
  • Preis: 12,00€ (Taschenbuch), 9,99€ (eBook)

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Klappentext:

Er stellt die Regeln auf – sie bricht jede einzelne davon.

Noch einmal ganz von vorne beginnen – das ist Allie Harpers sehnlichster Wunsch, als sie für ihr Studium nach Woodshill zieht. Dass sie ausgerechnet in einer WG mit einem überheblichen Bad Boy landet, passt ihr daher gar nicht in den Plan. Kaden White ist zwar unfassbar attraktiv – mit seinen Tattoos und seiner unverschämten Art aber so ziemlich der Letzte, mit dem Allie sich eine Wohnung teilen möchte. Zumal er als allererstes eine Liste von Regeln aufstellt. Die wichtigste: Wir fangen niemals etwas miteinander an! Doch Allie merkt schnell, dass sich hinter Kadens Fassade viel mehr verbirgt als zunächst angenommen. Und je besser sie ihn kennenlernt, desto unmöglicher wird es ihr, das heftige Prickeln zwischen ihnen zu ignorieren …

Meine Meinung:

Obwohl ich wirklich kein großer New Adult-Fan bin, hat mich dieses Buch wirklich überzeugen können!

Mona Kastens Schreibstil lässt sich leicht lesen und sie schafft eine schöne, bildliche Umgebung. Auch das Titelbild finde ich passend und ansprechend.
Mit Allie bin ich tatsächlich gar nicht so gut klar gekommen. Sie ist definitiv nicht auf den Mund gefallen und pariert kleine Sticheleien ihres Mitbewohners nur zu gut, aber an sich finde ich sie sehr naiv und auch etwas kindlich dargestellt. Andererseits mochte ich ihre Freundschaft und ihren Umgang mit Dawn wirklich sehr und habe die Passagen der zwei wirklich unglaublich gerne gelesen.

Sie will sich in Woodshill ein neues Leben aufbauen und “ändert” dafür unter anderem ihren Namen. Dass nicht nur ihr Mitbewohner schnell herausfindet wie sie wirklich heißt, ist wirklich keine große Kunst. Ich verstehe die Gründe gut, warum sie von ihrer Familie weg wollte und finde ihre Vergangenheit wirklich schrecklich, aber irgendwie fehlte mir hier etwas die Tiefe.

Auch Kadens Vergangenheit war mir etwas zu oberflächlich, aber zumindest verstehe ich seine Beweggründe. Anfangs fand ich ihn wirklich sehr zimperlich und schlimmer als eine Frau. Über die lächerlichen Regeln, die er Allie gegenüber aufstellt, musste ich erstmal etwas lachen. Auch seine Äußerungen bei der Nichteinhaltung fand ich anfangs wirklich etwas übertrieben.

Allerdings änderte sich diese glücklicherweise und die beiden wuchsen in ihrer kleinen WG stetig zusammen. Vor allem die Wanderausflüge fand ich schön beschrieben und hatte beim Lesen ein wolliges Gefühl. Die Vorsicht und Zuneigung, die sie sich gegenseitig schenken, war toll zu beobachten und hat mich immer wieder lächeln lassen.

An sich eine wirklich schöne Liebesgeschichte, an der es nur an einigen Stellen an Tiefe fehlt. Ich freue mich schon sehr auf Band 2, da Dawn mir etwas sympathischer ist als Allie und Spencer vollkommen meinem Geschmack entspricht.

Gelesen im Mai 2017

Bewertung: 4 von 5 Sterne

Rezension “Ein Sommer und ein ganzes Leben”

Rezensionsexemplar

Produktinformationen:

  • Autorin: Kristina Valentin
  • Seitenanzahl: 288 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag
  • ISBN: 978-3453359239
  • Preis: 9,99€ (Taschenbuch), 9,99€ (eBook)

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Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/suggestartikel/ID62294884.html?sq=Ein%20Sommer%20und%20ein%20ganzes%20Leben&stype=productName

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Klappentext:

Katharina denkt an ihre Kinder, sie denkt an ihre Kunden, und viel zu selten denkt sie an sich selbst. Bis sie ihren neuen Nachbarn David kennenlernt, der sie charmant und schlagfertig zum Lachen bringt. David sitzt im Rollstuhl und schweigt über seine Vergangenheit genauso hartnäckig wie Katharina über ihren großen Schmerz. Immer wieder begegnen sich die beiden im Garten unter der alten Kastanie. Und für Katharina beginnt der überraschendste Sommer ihres Lebens …

Meine Meinung:

Ich danke dem Diana Verlag und dem Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

Ich gebe zu, dass das Genre Roman eher Neuland für mich ist und ich (falls wirklich) eher die klischeehaften Standard-Liebesgeschichten lese. Aber das Buch hat mich von außen schon sehr angesprochen und nach dem Lesen des Klappentextes war ich gespannt auf die Geschichte. Die Autorin will mit diesem Buch dem Leser das Thema Behinderung näherbringen und dabei vor allem auch auf den Alltag eingehen.

Katharina ist ein wirklich sehr realistischer Charakter, der mir anfangs aber etwas zu sehr in Selbstmitleid verfallen ist. Aber das änderte sich schnell im Laufe des Buches und man merkt, dass sie nicht perfekt ist. Sie hat einen Verlust erlebt und hat neben ihrer Arbeit noch den Teilzeitjob als Mutter. Da läuft nicht immer alles rund und oftmals etwas aus dem Ruder.

Nachdem ihre Freundin in den Urlaub fährt und sie auf ihre Unterkunft aufpasst, erhofft sie sich davon etwas Entspannung oder Erleichterung. Doch als sie auf David, ihren neuen Nachbarn, trifft, ist es mit der Entspannung vorbei. Denn David ist querschnittsgelähmt und auf seinen Rollstuhl angewiesen. Wobei Katharina wohl wie ich in ihrer Situation auch ganz unbeholfen auf seine Behinderung reagiert und nichts Falsches sagen oder machen will, kontert David mit Charisma.

Er ist ein humorvoller und erfolgreicher Mann, der mit seinem Handicap lebt. Und trotz seiner guten Laune und dem Verständnis gegenüber anderen Menschen, spürt man dennoch seine tiefe Trauer. Auch David ist kein perfektes Mensch, der dennoch versucht klarzukommen und etwas aus seinem Leben zu machen.

Die zwei harmonieren super und trotz der anfänglichen Ungewissheit finden sie zusammen und öffnen sich dem jeweils anderem Stück für Stück. Man merkt ihre Zerrissenheit und ihre Verletzlichkeit und dennoch bietet das Buch so viel Wortwitz und vor allem Wärme.

Der Schreibstil ist sehr locker und leicht und trotzdem spürt man die Ernsthaftigkeit der Thematik dahinter. Die Autorin schafft es das Thema Behinderung mit Humor und Ernsthaftigkeit auf den Tisch zu bringen ohne dabei Mitleid oder eine falsche Ansicht zu erzeugen.

Wer sich hier also einen schönen Sommerroman erträumt hat, den muss ich enttäuschen. Trotz all der vorhandenen Liebe behalte ich das Buch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit und auch etwas Trauer im Kopf.

Gelesen vom 22.05.2018 bis 24.06.2018

Bewertung: 5 von 5 Sterne

Rezension “Ihr letztes Date”

Produktinformationen:

  • Autorin: Louise Jensen
  • Originaltitel: The Date
  • Seitenanzahl: 363 Seiten
  • Verlag: Edition M
  • ISBN: 978-2919800810
  • Preis: 9,99€ (Taschenbuch), 0€ (Kindle)

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Klappentext:

Entsetzt schaut Alison in den Spiegel. Sie erkennt ihr eigenes Gesicht nicht mehr – ebenso wenig die ihrer Familie und Freunde. Wer war der Mann, dem sie in der Nacht zuvor begegnet ist und was hat er mit ihr gemacht? Woher hat sie ihre Kopfverletzung?

Ein Albtraum voller Angst beginnt, aus dem es kein Erwachen gibt, denn der Täter ist noch längst nicht fertig mit ihr. Auf der Suche nach Antworten stolpert die junge Frau orientierungslos durch eine Welt, die nicht mehr ihre ist. Und sie weiß, dass der Stalker sie ständig im Visier hat, aber sie ihn nicht erkennen würde …

Meine Meinung:

Ich habe das Buch abgebrochen.

Die Idee mit dem Gedächtnisverlust ist zwar nichts Neues, aber ich finde es immer wieder erstaunlich auf welche verschiedene Weisen die Autoren dieses Hindernis beschreiben. Die Geschichte fing schon einmal gut an und ich konnte die Sorge der Protagonistin gut interpretieren.

Allerdings passierte auch nicht viel mehr. Die Handlungen zogen sich und auch die Gedanken des Hauptcharakters waren immer dieselben. Ich habe eine Zeit lang vergeblich darauf gewartet, dass etwas Entscheidendes oder zumindest ein Ansatzpunkt eines Fortschritts beschrieben wird, aber nein. Das passierte leider nicht.

Gelesen vom 06.11.2019 bis 22.11.2019; Abgebrochen

Bewertung: 1 von 5 Sterne