Rezension “Splitter”

Produktinformationen:

  • Autorin: Sebastian Fitzek
  • Seitenanzahl: 384 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur
  • ISBN: 978-3426503720
  • Preis: 10,99€ (Taschenbuch), 9,99€ (eBook)

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Klappentext:

Was wäre, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht?
Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls – denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt das Grauen: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht am Klingelschild. Dann öffnet sich die Tür – und Marc schaut einem Alptraum ins Gesicht …

Meine Meinung:

Auch dieses Buch habe ich wieder mit der Fitzek-Gruppe gelesen und wie auch seine vorherigen Bücher ließ sich dieses sehr schnell durchlesen. Und auch schon erschienene Charaktere traf man in diesem Buch wieder.

Wie auch in den Büchern vorher beginnt „Splitter“ mit einem spannenden und nicht viel aussagendem ersten Kapitel, das gleich zum Lesen einlädt. Man bemerkt allerdings da schon wie verwirrt Marc ist und wie sehr er sich selbst eine Auflösung wünscht.

Man begleitet also den Doktor auf seinem Trip durch die Unsicherheit und des Unwissens und zweifelt dabei nicht nur an seinem Verstand, sondern auch an seinem eigenen. Die Situationen sind gut geschildert und man fühlt mit dem Protagonisten mit. Auch die Nebencharaktere sind nachvollziehbar und ihre Geschichten bringen weitere Handlungsstränge in die Geschichte, die den Leser noch weiter verwirren. Die Verknüpfung dieser verschiedenen Geschichten ergeben am Ende ein stimmiges Gesamtbild, wobei das bei Fitzek trotzdem immer etwas im positiven Sinne abwegig erscheint.

Vor allem mit dem Ende war ich dann nicht ganz so einverstanden, da mir die Begründung des Ausgangs dann wirklich abwegig erschien und die Erklärung nicht ganz nachvollziehen konnte. Das erschien mir dann doch etwas unmöglich.

Dennoch habe ich das Buch wirklich genossen und durch die Spannung konnte ich es auch kaum aus der Hand legen.

Gelesen vom 25.01.2021 bis 27.01.2021

Bewertung: 4 von 5 Sterne

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